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Außenleuchten mit Bewegungsmelder

Die erste Erkenntnis ist schon spannend: Ein Bewegungsmelder ist ein Trugschluss. Denn tatsächlich arbeiten die meisten Geräte mit einem PIR-Sensor (passive Infrared), der eigentlich Wärme und die Winkelveränderung der Wärme registriert und somit das Licht auslöst. Das bedeutet, wenn sich ein Busch neben dem Sensor im Wind bewegt, schaltet sich das Licht nicht ein. Bewegt sich aber etwas Warmes vorbei, so wird ausgelöst.

Vorteile

Nie mehr im Dunkeln mit dem Haustürschlüssel blind nach dem Schloss stochern. Keine Stolperfallen mehr übersehen. Und auch mit vollen Händen nicht umständlich nach einem Lichtschalter angeln müssen. Einfach loslaufen und sehen können.

Natürlich könnte man das auch ganz einfach haben, wenn man die Außenleuchten dauerhaft brennen lässt – aber die Kosten nicht vergessen! Der Bewegungsmelder löst nur aus, wenn wirklich jemand unterwegs ist und Licht braucht. So ist das Ganze wesentlich stromsparender und günstiger. Wer dazu noch die langlebigen LEDs kombiniert, hat die perfekte Lösung!

Der Aspekt der Sicherheit ist ebenfalls sehr wichtig, denn Licht schreckt Einbrecher ab. Wenn ein Unbefugter sich Zutritt zum Haus verschaffen will und den Bewegungsmelder aktiviert, verscheucht die plötzliche Helligkeit die meisten Übeltäter bestimmt. Außerdem können durch das Licht blitzschnell auch die Hausbewohner alarmiert werden.

Bewegungsmelder im Außenbereich arbeiten immer mit PIR-Sensoren. Doch nicht nur Menschen sind warm. Eine Katze kann das Gerät genauso animieren, wie ein vorbeifahrendes Auto. Ja, sogar ein geöffnetes Fenster, durch welches Heizungswärme austritt, kann den Sensor irritieren und zu Falschmeldungen führen. Aber wie soll das Gerät auch unterscheiden? Zusätzlich problematisch: Der eintretende Gewöhnungseffekt. Je öfter das Licht auslöst, obwohl nichts war, desto höher stehen die Chancen, dass ein Dieb sich doch einmal einschleichen kann.

Meist kann der Sensor die Masse des Objektes registrieren und löst erst ab einer bestimmten Dimension (zum Beispiel 15 kg) aus. Beim Kauf eines neuen Gerätes sollte darum auf die Haustierimmunität geachtet werden.

Auch die Positionierung der Leuchte sollte gut überdacht werden. Am besten befestigt man die Lampe in einer Höhe von ca. 2,5 Metern und zwar dort, wo die Auslöser quer am Gerät vorbeilaufen. Gegen vorbeifahrende Autos liefern einige Hersteller Abdecksegmente mit, die den Sensor vor diesen Einflüssen abschirmen.

Wer keine normale Stromanbindung nutzen möchte und bei Solar befürchtet, die Energiezellen nicht genug aufladen zu können, für den wäre vielleicht eine Leuchte mit Batterie- bzw. Akkubetrieb die Lösung. Hier gibt es schon wirklich sehr haltbare Varianten auf dem Markt. Und um noch mehr Energie zu sparen und nur auszulösen, wenn es wirklich nötig ist, hilft ein Dämmerungssensor, bei dem man einen Helligkeitswert einstellen kann, ab dem ausgelöst werden soll.

https://markenbaumarkt24.de/blog/allgemein/aussenleuchten-mit-bewegungsmelder/

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