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Mietervereinigung Wien präsentiert Betriebskostenspiegel 2018 – Reinigungskosten in der WEG Ulmgasse mehr als doppelt so hoch wie der Wiener Durchschnitt!

Im Abrechnungsjahr 2016 betrugen die monatlichen Nettobetriebskosten pro Quadratmeter Nutzfläche rund 2,03 Euro (2015: 1,95 Euro). Die Betriebskosten sind damit um rund 4 % gestiegen. Die Jahresinflationsrate 2016 betrug 0,9 %.

Die wichtigsten Betriebskostenpositionen im Überblick:

Die Versicherungsprämien sind am stärksten gestiegen. Sie betrugen 2015 noch rund 5,03 Euro/m², 2016 bereits rund 5,46 Euro/m².

Die Müllentsorgungskosten sind von jährlich 2,73 Euro/m² auf 2,83 Euro/m² leicht gestiegen.

Die jährlichen Wasserkosten sind von 4,12 Euro/m² auf 4,35 Euro/m² gestiegen.

An Reinigungskosten sind 2015 noch 5,43 Euro/m² angefallen, 2016 waren es jährlich 5,45 Euro/m².

Das Verwaltungshonorar ist mit 3,43 Euro/m² gleich geblieben.

In Häusern mit Aufzügen sind 2016 zusätzlich 2,80 Euro/m² an Liftkosten angefallen. Im Jahr davor waren es 2,73 Euro/m².

Rund 90% aller von der MVÖ überprüften Betriebskostenabrechnungen sind in vielerlei Punkten zu beanstanden. „Es kann sich deshalb lohnen, die Abrechnung von unseren Experten prüfen zu lassen“, sagt Hanel-Torsch. „Wir helfen unseren Mitgliedern in allen Mietrechtsfragen und fordern zu viel Bezahltes zurück.“

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180621_OTS0159/betriebskostenspiegel-2018-der-mietervereinigung-wien

Im Jahr 2016 betrugen in der WEG Ulmgasse die Nettobetriebskosten ohne Heizkosten 2,93 Euro/m² monatlich und mit Heizkosten 3,63 Euro/m²!

Auch wenn in der Metropole Wien „alles“ teurer ist, schießt diese Grazer WEG mit den Reinigungskosten den Vogel ab: Die Reinigungskosten beliefen sich im Jahr 2016 auf 12,33 Euro/m² jährlich bzw. 1,03 Euro/m² monatlich!

Ein Kommentar zu Mietervereinigung Wien präsentiert Betriebskostenspiegel 2018 – Reinigungskosten in der WEG Ulmgasse mehr als doppelt so hoch wie der Wiener Durchschnitt!

  1. Naja von Wohnanlage Ulmgasse 14 als WEG= Wohnungseigentumsgemeinschaft zu reden ist schon a bisserl irreführend.
    In dieser Wohnanlage ist die WEG schon lange ausgestorben!!!

    http://www.ulmgasse.at berichtete bereits, dass die Reinigungskosten, an Reinigungskosten einer Großstadt herankommt!!

    Es gibt sicherlich einige kluge Rechenmeister unter uns…..einfach mal die Reinigungskosten für ganz Graz, der Ulmgasse 14 Anlage gegenüber stellen.

    Noch dazu kommen unsere zwei Goldstücke in der Ulmgasse 14 Wohnanlage noch in den Genuss, dass es keine vorgeschriebene Arbeitszeit für sie gibt!!
    Davon können die Mitarbeiter der Stadt Graz nur TRÄUMEN, zu diesem haben sie aber keine Zeit, den sie müssen Arbeiten!!!
    Wenn diese fleißigen Mitarbeiter der Stadt Graz noch dazu wüssten was der Gehalt der 2 Goldjungen ist…..würden sie schlaflose Nächte haben…….also wieder nichts mit Träumen……

    Liebe Bewohner der Ulmgasse 14, haltet es weiterhin mit Hubert v. Goisern „BRENNA TUATS GUAT https://www.youtube.com/watch?v=oDShpKtIhZs

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