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Fernwärme wird in Graz grüner

Die Energie Steiermark hat jetzt von der Behörde den positiven Bescheid für die Errichtung von sechs Heißwasser-Boilern mit einer Leistung von 195 Megawatt (MW) am Standort Puchstraße in Graz erhalten. Mit dieser Ausfalls-Reserve kann ab dem Herbst die Versorgung der rund 40.000 Grazer Fernwärmekunden auch dann sichergestellt werden, wenn es zu einem Totalausfall der Lieferung aus Mellach kommen sollte. Das Investitionsvolumen liegt bei 18 Millionen Euro, die Bauarbeiten beginnen bereits in den kommenden Wochen – rechtzeitig vor dem Start der Heizsaison 2016/17 werden die Anlagen in Betrieb genommen.

Parallel dazu führt die Energie Steiermark derzeit Gespräche mit zwei Investorengruppen, die an einer Übernahme des VERBUND-Kraftwerks in Mellach Interesse zeigen. Dabei wird ausgelotet, ob und zu welchen Konditionen ab dem Jahr 2020 von diesem Standort Wärme für die steirische Landeshauptstadt geliefert werden könnte.

Fest steht allerdings, dass die Fernwärme für Graz ab 2020 auf alle Fälle „grüner“ wird. Die Nutzung von Sonnenenergie, Biomasse und Abwärme wird wesentlich ausgebaut. Der nächste Umsetzungsschritt steht bereits vor der Tür: In den kommenden Monaten beginnen die Bauarbeiten für ein Biomassewerk in Hart bei Graz.

Zum vollständigen Artikel vom 4.1.2016:
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1103915

 

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