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Abfertigungsr├╝ckstellung: Wenn erst zwei Drittel angespart wurden, wenn der Hausbesorger in Pension geht… ­čĄö

… dann ist wohl eine Sonderzahlung durch die Eigent├╝mer/innen erforderlich…

Die H├Âhe des Abfertigungsanspruches gem├Ą├č altem Abfertigungsrecht betr├Ągt nach 25 Dienstjahren: ein Jahresbezug (= 14 Bruttol├Âhne)!

Ich bin Mieter einer Genossenschaftswohnung. Vor Kurzem ist die Hausbesorgerin nach 35 Dienstjahren in Pension gegangen. Es wurde kein Geld f├╝r die Abfertigung zur├╝ckgelegt. Der Betrag soll mit der n├Ąchsten Betriebskostenabrechnung auf alle Mieter aufgeteilt werden. Darf das sein?

Die Abfertigung des Hausbesorgers stellt einen Teil der Betriebskosten dar, die den Mietern ├╝berw├Ąlzt werden d├╝rfen. Seit dem 1.1.2000 wurde die M├Âglichkeit einer R├╝ckstellung f├╝r die k├╝nftige Abfertigung eingef├╝hrt, um die Mieter im Falle des Ausscheidens des Hausbesorgers nicht ├╝berm├Ą├čig zu belasten. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Bildung von R├╝ckstellungen durch den Vermieter besteht nicht.

https://kurier.at/wirtschaft/immobiz/muessen-mieter-die-abertigung-bezahlen/131.620.172

2 Kommentare zu Abfertigungsr├╝ckstellung: Wenn erst zwei Drittel angespart wurden, wenn der Hausbesorger in Pension geht… ­čĄö

  1. Friedrich // 27. Juli 2018 um 7:11 // Antwort

    Die Hausverwaltung Gombocz in Graz hat dies lobenswerterweise und vorausschauend, gemacht, leider wurde diese vor einigen Jahren gek├╝ndigt, bin ├╝berzeugt, mit der HV Gombocz w├╝rde es dieses Problem nicht geben!!

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  2. Bin ├╝berzeugt, der Hausmeister hat ein Herz und wird den armen Pensionisten sowie denjenigen, welche nicht so auf die Butterseite gefallen sind, nicht durch eine geschmalzene Rechnung an sie ihnen diese Butter wegnehmen. Gerade mit den Pensionisten hat er sich gut verstanden und diese haben ihn sehr unterst├╝tzt. So bin ich sicher, dass er ein Herz hat und mit dem Geld zufrieden ist, was in der Kassa ist. Bin ├╝berzeugt, von den weniger Bemittelten, den Pensionisten und vom Rest der Zahler, bekommt er ein sch├Ânes „Vergelt’s Gott“ . Aber w├Ąre nicht der Verwalter dazu verpflichtet f├╝r solche F├Ąlle vorzusorgen?

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