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Und er hat doch Angst…😉 „Huis Clos“ (geschlossene Gesellschaft) statt „Begehungstermin“ am 24.11.2017

Ein Jahr ist vergangen, seitdem der Hausverwalter, Herr DI Ogris den wartenden EigentümerInnen mitgeteilt hat, dass er die in seinem (erst im Juni 2016 nach Intervention der Wohnungsinformationsstelle Graz von ihm unterschriebenen) Hausverwaltervertrag vereinbarten monatlichen Gesprächstermine mit den EigentümerInnen nicht mehr abhalten wird.

In diesem Jahr wurden in der Folge die monatlichen Begehungstermine hin und her verschoben und zum Teil auch bezüglich Uhrzeit bzw. gar nicht eingehalten. EigentümerInnen, die ihren Verwalter sprechen wollten, mussten ihn suchen, einem Eigentümer wurde über den Hausbetreuer sogar ausgerichtet, dass Herr DI Ogris mit ihm nicht sprechen will…

Diesmal ergab es sich, dass drei EigentümerInnen vor dem Haus D auf Herrn DI Ogris trafen und mit ihm den Lift betraten. Ausgestiegen wurde im 2. Stock, wo Herr DI Ogris schon von Herrn DI L. erwartet wurde. Die Herren verschwanden eilig in der Wohnung des Herrn DI L. und knallten die Tür vor den drei EigentümerInnen zu.

Beobachtungen zufolge könnten auch Herr DI Z. und der Hausbesorger in der Wohnung anwesend gewesen sein. Den drei EigentümerInnen wurde es mündlich von Herrn DI Ogris und – durch seine Handlung – von Herrn DI L. verwehrt, mit ihrem Verwalter zu sprechen.

Nach fast zwei Stunden trafen dieselben EigentümerInnen Herrn DI Ogris beim Verlassen des D-Hauses. Er gab den beiden Eigentümerinnen mehr oder minder gereizt Antwort auf ihre Fragen, verweigerte aber dem Eigentümer jegliches Gespräch! Den Höhepunkt bildeten die Schimpfparolen des Hausverwalters auf der Höhe des C- und B-Hauses, die auch von mehreren EigentümerInnen in den Häusern gehört bzw. beobachtet wurden.

Ich weiß nicht, was schlimmer ist: ein seine Kunden beschimpfender Hausverwalter oder diese kleine Gruppe von Eigentümern, die im stillen Kämmerlein unter Ausschluss der restlichen EigentümerInnen Pläne ausheckt?! Wir müssten es eigentlich „Streiche“ nennen, denn was dabei rauskommt, zeigen die letzten Beschlussfassungen:

eine gesundheitsbedrohliche Hochdruckreinigung der Asbestzementfassade ☠️

die neuerliche Einstellung einer überbezahlten Reinigungskraft 🤑

der Verzicht auf eine berechtigte Strafzahlung (Pönale) 😳

Liebe EigentümerInnen, bitte setzen Sie bei der nächsten Beschlussfassung nicht leichtfertig Ihre Unterschrift unter das, was Ihnen eine kleine Gruppe Eigentümer vorgibt! Vergleichen Sie die Häuser mit der neuen Siedlung gegenüber und beurteilen Sie, wie gut sie wirklich „die Geschicke der Wohnanlage“ in den letzten 30 Jahren gelenkt haben und welche Kosten infolgedessen in naher Zukunft auf alle EigentümerInnen zukommen werden…

Informieren Sie sich auch bei anderen Stellen und entscheiden Sie erst dann!

Nur Ihre persönliche Entscheidung ist die richtige!

P.S.: Der nächste Begehungs- bzw. Besprechungstermin wurde von der Hausverwaltung für den 15.12.2017, 12:00 Uhr festgesetzt. Den „Austragungsort“ kennen Sie jetzt ja… 😉

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